RECRUITING | BERATUNG | VORTRAG

26.09.2016

Mit den Veranstaltungen in Donauwörth und in Stuttgart beginnt das Restprogramm der Karriereführerschein-Tour 2016 von Prof. Dr. Martin-Niels Däfler und Ralph Dannhäuser. Die beiden Referenten freuen sich auf 1.500 junge Zuhörer wie Berufseinsteiger, Azubis und Studenten. Alleine die BW-Bank in Stuttgart erwartet ca. 350 Gäste. Die Veranstaltung ist mit über 400 Anmeldungen seit Wochen schon ausgebucht.

 

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10.08.2016

Interview zu 6 Thesen für mehr Glück im Beruf auf "XING-Spielraum". XING spielraum ist das Themen-Portal für die moderne Arbeitswelt.

 

Ihr Chef ist blöd? Die Kollegen sowieso? Sie verschleudern Ihr Talent in einem langweiligen Job? Höchste Zeit, etwas zu ändern – als Erstes bei sich selbst. Ach, wäre das schön: jeden Tag voller Vorfreude zum Job zu fahren – und abends glückstrahlend voller positiver Erlebnisse wieder zurück. Aber leider ist das nicht immer so, häufig bereitet uns die Arbeit Kummer, Stress und Probleme. In ihrem Buch „Glücklicher im Beruf“ zeigen die Autoren Martin-Niels Däfler und Ralph Dannhäuser, wie schwer wir uns das Leben im Job oft selbst machen.

 

Zum Artikel

 

01.05.2016

Aschaffenburg/Filderstadt: Zusammen mit Prof. Dr. Martin-Niels Däfler veröffentlichte Autor Ralph Dannhäuser sein nächstes Buch mit dem Titel "Glücklicher im Beruf...mit der Kompass-Strategie". Grundlage für das Buch war eine empirische Studie zur Zufriedenheit im Beruf an der über 1.519 Personen teilnahmen.

GRATIS eBooklet Studienergebnisse: www.gluecklich-im-beruf.de/eBook2016

 

Das Buch:

Sie sind unglücklich im Job? Sie treten im Beruf auf der Stelle? Auf der Karriereleiter kommen Sie nicht mehr voran? Sie leiden unter einem cholerischen Chef oder intriganten Kollegen? Sie haben das Gefühl, dass Sie zu wenig verdienen? Wenn Sie eines dieser Probleme plagt, dann finden Sie hier die passenden Antworten.

Die Autoren haben sich systematisch mit dem Thema beschäftigt, wie Sie glücklich(er) im Beruf werden können. Auf Grundlage eines Selbsttests ermitteln Sie, wie es um Ihre Job-Zufriedenheit bestellt ist und wählen dann die passende Strategie. Eine Fülle von Praxistipps, Beispielen und Querverweisen auf Videos (mit QR-Codes leicht zu finden) lassen das Buch zu einer wahren Schatztruhe für alle frustrierten Arbeitnehmer werden.


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10.03.2015

Über 100 Zuhörer kamen in das größte Forum I "Mitarbeiter finden" beim Fachkräftekongress in Aschaffenburg. Insgesamt nahmen über 350 Personen am Kongress teil. Ralph Dannhäuser sprach in seinem lebendigen Impulsvortrag zum Thema "Mitarbeiter finden mit XING - so zünden Sie Ihren Recruiting-Turbo". Die Zuhörer hatten die Möglichkeit ein handsigniertes Exemplar des Bestsellers "Praxishandbuch Social Media Recruiting" zu gewinnen. Der Gewinner lautet: Kim Petsch - Human Resources Manager bei der Adler Modemärkte AG. Wir gratulieren recht herzlich. Das Buch wird in den nächsten Tagen postalisch zugestellt.

 

Bild: Die Gewinnerziehung

 

02.03.2016 

Auftakt Karriereführerschein-Tour 2016  

 

Vortragsshow "Karriereführerschein"

Am 02.03.2016 findet die Vortragsshow #Karriereführerschein in Neu-Ulm statt. Die Sparkasse-Neu-Ulm Illertissen lädt #Schüler, #Azubis, #Studenten und #Berufseinsteiger im Alter von 16 - 26 Jahren zum kostenfreien Live-Event mit Karriere-Tipps ein. Die Referenten sind Prof. Dr. Martin-Niels Däfler und der Experte für Karriere-Netzwerke sowie Autor Ralph Dannhäuser. Unter allen Teilnehmern wird ein Samsung Tablet-PC sowie 5 Bücher "Karriereführerschein" live verlost.

 

Karriereführerschein-Tour 2016

Die Veranstaltung am Mi, 02.03.2016 bildet den Auftakt der ganzen Event-Serie. Das Redner-Duo "Däfler und Dannhäuser" ist im Frühjahr und im Herbst auf Karriereführerschein-Tour. Die Nachfrage ist groß!  "Für die beiden Zeiträume wurde das erfolgreiche Vortragsformat bereits 17-mal gebucht. Somit ist die Tour für dieses Jahr fast ausverkauft. Die ersten Anfragen für 2017 sind bereits in der Pipeline", so Ralph Dannhäuser.

 

Mehr Infos gibt's hier.

 

01.12.2015  

Neuer Teilnehmerrekord: über 210 junge Erwachsene beim Karriereführerschein  

 

Volles Haus in der Hauptstelle der Kreissparkasse Reutlingen am 01.12.2015! Die KSK räumte extra die gesamte Kundenhalle aus, um Platz für die Bestuhlung von 210 Gästen zu schaffen. An diesem Abend wurden 5 Bücher „Karriereführerschein“ und ein nagelneues Samsung Tab S2 live unter allen anwesenden Gästen verlost. Nach dem Vortrag lud die Kreissparkasse Ihre Gäste bei einem Stehempfang zu Snacks und Getränken ein. Für den Gastgeber war dieses Veranstaltungsformat ein voller Erfolg!

Dieser Abend war gleichzeitig der Abschluss der „Karriereführerschein-Tour 2015“ von Prof. Dr. Däfler und Ralph Dannhäuser.

 

Die Tour 2016 startet am 02.03.2016 in Neu-Ulm.

 

Zu den Fotos/Facebook.

 

Bildquelle: Kreissparkasse Reutlingen, Unternehmenskommunikation, Thomas Heid.

19.05.2015  

Karriereführerschein: 170 Teilnehmer hören Impulsreferat von Prof. Dr. Däfler und Ralph Dannhäuser  

 

Über 170 junge Erwachsene folgten der Einladung der Kreissparkasse Rottweil am 19.05.2015 in den Hofer-Saal. Das Redner-Duo Prof. Dr. Däfler und Ralph Dannhäuser referierten zu den „10 Paragrafen der Karriereverkehrsordnung“. Der Vorstandsvorsitzende Matthäus Reiser zeigte sich äußerst zufrieden über die große Resonanz!  

 

Zwei Fragen an die Organisatorin, Frau Christiane Jauch, Vertriebsmanagement Kreissparkasse Rottweil:

 

Wie hat Ihnen die Vortragsshow gefallen?

„Sehr gut. Herr Dannhäuser und Prof. Dr. Däfler sind ein super Team. Sie ergänzen sich super. Die Abwechslung der Redner war erfrischend. Es hat einfach Spaß gemacht, zuzuhören. Der Vortrag an sich sehr informativ, spannend und auch unterhaltsam. Die Botschaften des Vortrags sind durch die vielen praktischen Beispiele bei den Jungen Erwachsenen angekommen und werden sicherlich auch im Gedächtnis bleiben.“

 

Welches Feedback bekamen Sie von Kunden und Beratern?

„Feedback war durchweg positiv. Drei Kunden haben mir sogar eine E-Mail geschrieben und sich für den tollen Abend und den super Vortrag bedankt.  

 

Zum Presseartikel: http://www.nrwz.de/aktuelles/karriere-ist-planbar

Schwarzwälder Bote: http://bit.ly/1Q2fCzu

14.04.2015  

Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen mobilisiert über 320 junge Erwachsene

 

Am 14.04.2015 startete die Karriereführerschein-Tour 2015 mit Prof. Dr. Däfler und Ralph Dannhäuser erfolgreich in die neue Saison. Der erste Veranstaltungsort war Kirchheim unter Teck. Es war einer von vier Veranstaltungsterminen, die die Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen in ihrem Geschäftsgebiet durchgeführt hat.

 

Nürtingen am 21.04.2015, Echterdingen am 27.04.2015 und die Abschlussveranstaltung in Esslingen am 29.04.2015.Insgesamt nahmen über 320 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den  vier Vortragsveranstaltungen „Karriereführerschein“ bei der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen teil.  

 

Drei Fragen an Frank Dierolf, Mitglied des Vorstands der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen:

 

1. Wie hat Ihnen die Vortragsshow gefallen? 

“Es war wirklich eine sehr gelungene "Show". Die Inhalte wurden sehr unterhaltsam und plakativ dem jungen Publikum nahegebracht. Die vielen Bilder, Videos und Praxisbeispiele haben den Nerv der Zielgruppe getroffen.“

 

2. Welches Feedback haben Sie von Kunden oder den Beratern erhalten?

„Sowohl die Kunden, als auch die Berater, waren begeistert. Wir haben von den jungen Erwachsenen sowohl mündlich, als auch per Mail, zahlreiche positive Feedbacks erhalten.“

 

3. Warum würden Sie das Vortragsformat weiterempfehlen?

"Bei vier Veranstaltungen konnten wir insg. ca. 300 junge Erwachsene (darunter auch einige Nichtkunden) in unserer Kreissparkasse begrüßen. Die Resonanz bei dieser schwer zu aktivierenden Zielgruppe war überragend. Es ist uns im Nachgang an die Vorträge gelungen, eine Vielzahl von Beratungsterminen zu vereinbaren. Außerdem sind solche Events sehr gut für unser Image als Kreissparkasse."

 

10.04.2015

Online-Umfrage: Wie glücklich sind Sie im Beruf?

 

Seit  kurzem haben Prof. Dr. Martin-Niels Däfler und Ralph Dannhäuser eine Online-Befragung laufen. Die beiden Autoren wollen wissen, wie glücklichen die Berufstätigen in materieller und immaterieller Hinsicht mit ihrem gegenwärtigen Job sind.

Es dauert circa eine Minute, um die Fragen zu beantworten. „Wir haben uns Dutzende von Studien und Umfragen angeschaut. Die Ergebnisse sind verwirrend, mitunter widersprüchlich. Klarheit wollen wir deshalb nun mit einer eigenen Umfrage erlangen“, betont Prof. Dr. Martin-Niels Däfler in einem Interview auf www.crosswarter-job-guide.com. Die Umfrage soll eine fundierte Basis für das nächste Buchprojekt sein.

Das Buch „Glücklich im Beruf“ wird im Frühjahr 2016 im SpringerGabler-Verlag erscheinen und mit einer Fülle praxistauglicher Tipps aufwarten.

 

Zur Online-Umfrage: Hier klicken!

07.01.2015  

Verkaufsschlager geht in die nächste Runde: Veröffentlichung der 2. überarbeiteten Auflage des "Praxishandbuch Social Media Recruiting"

 

Nur 12 Monate nach Neuerscheinung der Auflage 1 erscheint pünktlich zum Jahresbeginn 2015 die zweite Auflage des Bestsellers „Praxishandbuch Social Media Recruiting“ über den Springer Gabler Verlag.  Ein großer Dank geht an das gesamte Autorenteam, an den Verlag, sowie an alle Unterstützer und Interviewpartner!

Hier geht`s zum Video: Klick!

Was ist neu in der 2. Auflage?

Zunächst ist zu erwähnen, dass das Buch physisch mit 150 Seiten mehr Inhalt an Substanz zugenommen hat und nun mit 545 Seiten erstklassigem Inhalte stolze 2 Pfund auf die Waage bringt!

 

Neu aufgenommen wurde beispielsweise das Kapitel  „Steigerung des Wirkungsgrades von Social Recruiting in der Praxis”. Innerhalb der letzten zwei Jahre war deutlich zu beobachten, dass viele Unternehmen auf den „Zug“ der neuen, guten „Recruiting-Tools“ von Social- Media-Plattformbetreibern aufspringen. Allerdings bedeutet das Kaufen dieser „Recruiting-Tools“ nicht automatisch, dass diese auch „erfolgreich angewendet werden können“, wie wir in der Praxis festgestellt haben. Es gibt interessanterweise eine große „Wissens- und Könnenbandbreite“ auf  Seiten der Nutzer. Die Schere geht enorm auseinander. Flankierend dazu zeigen neue Beispiele im Kapitel „Fortgeschrittenes Recruiting“ die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Stichwortsuche, der Booleschen- und Semantischen Suche nach Kandidaten, bei denen bis zu 20-mal mehr Ergebnisse in derselben Grundgesamtheit erreicht werden können.

Neu sind auch die Interviews zu den Themen „Recruiting in Kooperation“, „Talent Relationship Management“, „Ansätze im Mobile Recruiting“, „Fach- und Führungskräftegewinnung aus dem Ausland“ oder „Referral-Programme“ (Mitarbeiter-Empfehlungsprogramme) in dem Kapitel „Trends im Recruiting“. Alle Beiträge wurden auf eventuelle Neuerungen angepasst sowie auf den neuesten Stand gebracht. Insbesondere die umfangreichen Kapitel wie „XING“„LinkedIn“ und „Facebook“. Das von vielen Lesern gewünschte Stichwortverzeichnis haben wir in der 2. Auflage ebenfalls integriert.

08.12.2014

Ralph Dannhäuser spricht beim IST-Kongress zum Thema "XING als Karriereturbo!"

 

Spannende Talks, interessante Vorträge und jede Menge Interaktivität beim Kongress „Arbeitswelt Sportbusiness“ am 27.11.2014: 100 Branchenexperten und Sportinteressierte diskutierten im Seminarzentrum des IST-Studieninstituts in Düsseldorf über den optimalen Einstieg ins Sportbusiness. Wertvolle Tipps gab es von den Experten.

 

Moderator und IST-Mitarbeiter Benjamin Willems diskutierte mit seinen Gästen – allesamt Experten des Sportbusiness. Mit dabei waren neben Hans-Willy Brockes und Mario Leo auch Jochen A. Rotthaus, Geschäftsführer der DEG Eishockey GmbH, Janna Frank, Personalreferentin beim VfB Stuttgart und Ulrich Semblat, Vorstandsvorsitzender Berufsverband Sportökonomie & -management (VSD).  

 

Social Media Experte Ralph Dannhäuser moderierte einen der ausgebuchten Präsenz-Workshops mit über 35 Teilnehmer zum Thema: „Wie zünde ich meinen Karriereturbo mit XING?" Das Interesse war groß! Für alle Sportinteressierten, die einen der begehrten Teilnehmerplätze im IST-Seminarzentrum nicht ergatterten, wurde die interaktive Veranstaltung live im Internet übertragen.

 

02.12.2014

Radio-Spot zum Karriereführerschein bei der Sparkasse Rhein-Nahe

 

Wo lauern Stolperfallen und Fettnäpfchen? Kann man Karriere planen? Warum werden Karriere-Netzwerke immer wichtiger? Fragen auf die Professor Dr. Martin-Niels Däfler und Karriere-Netzwerke-Experte Ralph Dannhäuser mit ihrem Vortrag "Der Karriereführerschein" Antworten geben werden.


Der Karriereführerschein beinhaltet das nötige Handwerkszeug, wie Umgangsformen, Selbstorganisation, schriftliche und mündliche Kommunikation. 
Am 02. Dezember 2014 ab 18.00 Uhr in der Hauptstelle der Sparkasse Rhein-Nahe am Kornmarkt in Bad Kreuzach, 3. Obergeschoß, erwartet Sie ein kurzweiliger Vortrag über wichtige Regeln und gefragte Kompetenzen im Berufsleben. Jetzt anmelden: Link!

24.09.2014

Über 110 junge Erwachsene kamen zum Vortrag "Karriereführerschein"

 

Dass der „Karriereführerschein“ bei den jungen Leuten gut ankommt, haben bereits zahlreiche Veranstalter erfahren. Dass das Vortragsformat auch als Kundenbindungsinstrument bestens geeignet ist, hat sich nun gezeigt: Über 110 junge Erwachsene, Schüler, Auszubildende und Studenten sind am 24. September 2014 der Einladung der Kreissparkasse Tübingen gefolgt und haben einen gleichermaßen unterhaltsamen wie informativen Abend erlebt – mit hervorragenden vertrieblichen Konsequenzen.

 

Ralph Dannhäuser führte als Moderator durch den Abend und referierte zum Thema "Aufbau von Karriere-Netzwerke". In der Anmoderation begrüßte er die Gäste, sprach über den organisatorischen Ablauf des Abends und stellte den Hauptredner und Bestseller-Autor Prof. Dr. Martin-Niels Däfler vor. Prof. Dr. Däfler zeigt auf lebendige und anschauliche Art und Weise, mit welchen Fertigkeiten man die Karriereleiter erklimmen kann und wie man dauerhaft glücklich sowie stressfrei arbeitet.

 

Die Teilnehmer hatten die Gelegenheit, während und nach dem Vortrag Fragen zu stellen. Im Anschluss an den Vortrag lud die Kreissparkasse Tübingen alle Teilnehmer herzlich ein, sich bei Snacks und Getränken mit den Referenten und Mitarbeitern auszutauschen.

 

18.08.2014

Sparkasse Marburg-Biedenkopf hat professionellen XING-Auftritt

 

XING hat sich als größte deutsche Businessplattform etabliert. Es gibt über fünf Millionen Mitglieder allein in Deutschland. Sparkassenmitarbeiter, Kunden oder potenzielle Bewerber sind gleichermaßen in XING vertreten und können sich dort über ihre Profile online sehen und direkt vernetzen. Gerade hierbei zählt der gute erste Eindruck – auch im Netz!

 

Ralph Dannhäuser hat das Projekt begleitet. In einem XING-Kick-Off-Workshop mit der Marketing- und Personalabteilung wurden zunächst strategische Fragen geklärt. Im nächsten Schritt ging es darum, die Punkte zu priorisieren, einen Maßnahmenplan festzulegen und das Projekt umzusetzen.

  • Entwerfen eines professionellen XING-Musterprofils im CI der Sparkasse Marburg-Biedenkopf
  • Optimieren des Gratis-XING-Unternehmensprofils
  • Harmonisieren der doppelten Unternehmensprofile auf Arbeitgeberbewertungsplattform „Kununu“
  • Entwickeln eines XING-Mitarbeiter-Leitfadens zur Selbstanwendung und Info der Mitarbeiter
  • Freiwillige XING-Infoschulung für interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  

 

Umsetzungsbeispiel:

Sie finden das  optimierte XING-Profil unter diesem Link: https://www.xing.com/profile/Silvia_Traute2

Falls Sie noch kein XING-Mitglied sind, finden Sie ein Kurzvideo zum neuen XING-Profil hier: LINK

 

Sparkassen können gratis das PDF-Booklet „XING - Kommunikation und Chancen für Sparkassen“ anfordern.

 

24.04.2014

OK:TV-Beitrag: Prof.Dr. Däfler & Ralph Dannhäuser zum Vortrag "Karriereführerschein"

Ausschnitt TV-Beitrag über den Vortrag "Karriereführerschein" von Prof. Dr. Däfler und Social Recruiting Experte Ralph Dannhäuser am 08.04.2014 bei der Sparkasse Südwestpfalz.

09.04.2014

KARRIEREFAKTOR stellt 5 Fragen an Ralph Dannhäuser

 

1. Authentisch oder lückenloser Lebenslauf: Wie sollte man sein XING-Profil gestalten?

2. Wie schaffe ich es als Berufseinsteiger mir ein vielversprechendes Netzwerk auf XING aufzubauen?

3. Seit neuestem wird auch Instagram für die Jobsuche empfohlen. Sollte jeder eifrige Bewerber ein Profil anlegen?

4. Wie sieht es mit der Jobsuche via Twitter aus?

5. Gibt es Branchen in denen Social Media noch immer keine Rolle spielt? 

 

Die Antworten finden Sie bei KARRIEREFAKTOR!

07.03.2014

 

Rezension von Ralph Dannhäuser zum Buch „Mythos Fachkräftemangel“ (M. Gaedt).

 

WOW! WOW! WOW! Sofort kaufen und lesen lautet meine klare Empfehlung.  Es lohnt sich absolut, dieses  „Wachrüttel-Buch“ zu kaufen. Aus meiner täglichen Recruiting-, Trainings- und Beratungspraxis kann ich vieles von dem was der Autor schreibt unterstreichen, denn es ist WAHR! Ich wage bereits an dieser Stelle zu behaupten: „Würden viele Unternehmen ihre Hausaufgaben (mit gesundem, logischem Menschenverstand) machen, hätten wir insgesamt  30 – 50 % weniger Fachkräftemangel!  Ich bin bereits jetzt auf das gesamte Buch gespannt und werde in den nächsten Wochen Kapitel für Kapitel rezensieren. Das Buch ist auf den ersten Seiten sind schon "getextmarkert" und mit Notizzetteln versehen.

 

zur Rezension der Kapitel

 

Kapitel 1:

Spätestens nach dem Lesen des Kapitel 1 weiß man, dass „Greiz“ überall in Deutschland ist! Gut gefallen haben mir die vielen kleinen Hidden-Champion-Beispiele aus den ländlichen Regionen. Erschreckend ist, dass viele Arbeitnehmer die potenziellen TOP-Arbeitgeber in der Region nicht kennen, weil diese sie nicht über „Ihre Mauer“ schauen lassen.

 

Die Kernaussage lautet:

  1. Arbeitgebermarketing gesellt sich zum Produktmarketing!
  2. Arbeitgeberbekanntheit steigern bringt automatisch mehr Bewerber und Interessenten.

 

Dabei ist es mit standardisierten Social Media Portalen wie XING, Kununu und LinkedIn so einfach sich einen professionellen Auftritt zu zaubern und so seine Bekanntheit und Arbeitgeberattraktivität zu steigern. Genau das bespreche ich seit Jahren in all meinen Seminaren und Vorträgen. Beispiele gibt es hier „For Free“!

 

Kapitel 2:

Ich zitiere Martin Gaedt: „Die Vertreibung der Fachkräfte bringt mich auf die Palme. Sie kostet Zeit und Geld, und Know-How wandert ab!“ In diesem Zusammenhang müssen Sie unbedingt die kurze Arztgeschichte auf Seite 40 im Buch lesen. Ich musste laut lachen – das Schlimme dabei, die Geschichte ist wahr, wie mir der Autor diese Woche auf Nachfrage im Telefonat versicherte.

 

Ich musste deswegen lachen, da mir eine ähnliche Nummer mit einem Kandidaten aus den europäischen Nachbarländern einfiel. Nur dieser kam mit dem Flieger und wurde vom Geschäftsführer persönlich am Flughafen abholt – allerdings nur nachdem man einen potenziellen Kandidaten zuvor „versäumte und verschlafen“ hatte… Nachzulesen auf Seite 52 im neuen "Bestselller-Praxishandbuch Social Media Recruiting" beim Praxisbeispiel „Kontaktempfehlung von wertgeschätzten Kandidaten“.

 

Kapitel 3:

Kapitel 3 beschäftigt sich mit dem Thema „Fachkraft“ und dessen „Mangel“. Interessant ist in diesem Zusammenhang folgende Erkenntnis: „Durchs Raster der öffentlichen Wahrnehmung fallen alle mit fundierter Fachausbildung. Also auch Elektriker, Mechatroniker, Metallbauer, Zugführer Dachdecker, Herdenmanager, Bäcker, Metzger, Pflegekräfte, Bankkaufleute usw. Auch das sind alles Fachkräfte? Selbstverständlich! Sogar sehr gute“, schreibt der Autor.

 

Akademiker prägen das öffentliche Leben, die öffentliche Meinung, sie besetzen die entscheidenden Stellen in der Gesellschaft. Aber: 85% Prozent der Deutschen haben eine Berufsausbildung oder ein Abitur. Unser duales Berufsausbildungssystem ist weltweit führend. Damit setzt sich Martin Gaedt in diesem Kapitel kritisch auseinander. „Das System ist klar: - Fachkraft wie Akademiker – brauchen einander!“

 

Apropos Kritik: in diesem Kapitel nimmt sich Gaedt auch die Arbeit, Inhalte, die Beratungsqualität und Vorgehensweise der „BiZ“ (Berufsinformationszentrum) vor die Brust. Er zeigt die katastrophalen Folgen des Systems für den Arbeitsmarkt und den Frust des Nachwuchses auf.

 

Wissen Sie eigentlich wie viele Ausbildungsberufe es in Deutschland gibt? Ich wusste es nicht und war überrascht.  Auf Seite 61 steht die Lösung und bis Seite 63 werden sie alle einzeln aufgezählt. Leider scheinen m.E. über 95% der Ausbildungsberufe bei der Jugend unbekannt zu sein, wenn man sich die TOP-TEN der Ausbildungsberufe in Deutschland ansieht. Lesenswert!

 

Kapitel 4:

Je tiefer ich in das Buch einsteige, umso erschreckender wird es. Es macht mir Sorgen, wenn ich lese, was Martin Gaedt schreibt „Agentur für Arbeitslosigkeit“, da ist was dran, sage ich, wenn man das Kapitel gelesen hat. Sicher ist, es gibt viele engagierte und motivierte Jobvermittler, die etwas bewegen wollen sowie auch viele positive Bespiele. Allerdings scheinen strukturelle Fehler im System vorhanden zu sein, wie Sie in diesem Kapitel nachlesen können.

 

„Firmen, die High Potentials suchen, nehmen die Sache lieber selber in die Hand“, da sie den Jobcentern das nicht zutrauen und ja, weil die Jobcenter es leider technisch auch nicht filtern können, wie man am Beispiel der Skills für einen Softwareprogrammierer sieht. Von Kunden und Partnern hört der Autor immer wieder das selbe: „Mit den Bewerbern, die von der Agentur kommen, kann ich nichts anfangen. Entweder sie kommen nicht in Frage oder sie kommen viel zu spät oder gar nicht“. Oft kann mit diesen Bewerbern auch etwas nicht stimmen, wenn sie von der Agentur kommen. Denn die besten sind schon anderweitig untergekommen….

 

„M….Maler, Maurer….Nee, MBA haben wir nicht stehen. Was ist das für ein Beruf?“

 

Ich habe mir vorgenommen, dass ich in meinem Leben nur ein einziges Mal bei der Agentur für Arbeit vorstellig werde und das so smart wie möglich abhandle. Das war vor 5 Jahren, als ich gründete und einen Tag quasi arbeitslos sein musste, um den Gründerzuschuss vom Staat zu bekommen. Bei mir lief die „Prozedur“ ganz gut durch, da ich alle Anträge und Unterlagen professionell vorbereitet hatte. Ich hatte also Glück! Danke, Agentur für Arbeit!  

 

 

Kapitel 5

Mir kommt es beinahe so vor, als ob Sie, lieber Martin Gaedt, „stiller Zuhörer“ in meinen Seminaren sind…. Jedenfalls stelle ich sehr viel kongruenten Inhalt in diesem Kapitel fest, da ich über einiges was Sie richtigerweise schreiben, auch in meinen „Social Recruiting Kick-Offs“ mit Firmenlenkern sowie Personalchefs oder in „Active Sourcing-Seminaren“ mit Recruitern vermittle.  

 

Hochqualifizierte Fachkräfte lesen keine (kaum) Stellenanzeigen! Bei dieser Aussage sollte man sich einfach das „Kandidatenuniversum in Social Media“ vor Augen halten: nur 5 – 10 % sind aktiv suchend, 20 – 30% nicht suchend, aber offen für Angebote. Nachzulesen in meinen „8 Erfolgsfaktoren Social Recruiting“.

 

„Sag mir wo die Stellenanzeigen sind!“ Nach wenigen Sekunden der Suche nach der versteckten Karriereseite auf Homepages von Unternehmen klickt der entnervte Interessent ein Unternehmen weiter. Klick und weg!

 

Interessant ist auch das Teilkapitel „Ausflug ins Unbekannte“. Ich lese: „kopierte, banale Standardsätze in Stellenanzeigen“ > „kreative Willkommenskultur“ > „sich wertgeschätzt und gebraucht zu fühlen“ > „Wie macht der Umgang mit Social Media für mich als Unternehmen Sinn: Zielsetzung, Zielgruppen, Plattformen, Content, Engagement, Kreativität, offene, wertschätzende und authentische Kommunikation etc.“

 

Sehr zu empfehlen ist der tolle Beitrag rund um das Thema „Absagen von Bewerbern“ und „Umgang mit eingehenden Bewerbungen“!

 

Sie schreien: FACHKRÄFTEMANGEL, nutzen aber 08/15- STELLENANZEIGEN oder 08/15-ABSAGEN oder noch schlimmer KEINE REAKTION auf eingehende Bewerbungen!

 

Erkenne den Fehler!

 

 

Kapitel 6

„Keiner will mich“ lautet der Titel von Kapitel 6. Zunächst startet der Autor mit den TOP Ten der Engpassberufe aus der „Engpassanalyse des  Instituts der deutschen Wirtschaft“. Interessant zu sehen,  wo es wirklich klemmt. Scheinbar scheint es auch so zu sein, dass zu dem tatsächlichen Mangel auch noch eine schwierige „Umverteilung“ dazu kommt. Sprich, die eine Firma bekommt keine Bewerbung und die andere gleich zehn qualifizierte Bewerbungen in der gleichen Region.

 

Erneut greift Martin Gaedt weitere Dinge auf, die rund um die Stellenausschreibungen und Anforderungen an Bewerber seitens der Unternehmen schief laufen.  „Stellenanzeigen werden so breit und unspezifisch formuliert, dass alles und nichts passt“.  Dazu noch die „Willkommenskultur“ gegenüber Bewerbern, nachdem jede Bewerbung ja ohnehin stört, die ins Unternehmen rein kommt….

 

Auf Seite 129 entdecke ich dann im oberen Absatz einen Bereich, den Sie lieber Herr Gaedt, in Volume 2 Ihres Buches, sicherlich durch die Informationen rund um die  Arbeitgeberwertungsportale ergänzen könnten. Denn genau diese können Indizien verraten, wie es hinter den Kulissen und mit der Arbeitsatmosphäre aussehen könnte.  Eine Aufstellung von praxisrelevanten Bewertungsportalen finden Sie beispielsweise im Kapitel von Nikolaus Reuter in unserem Praxishandbuch auf Seite 222.

 

Abschließend möchte ich noch eine Passage zitieren, die meinem Textmarker besonders gut gefällt: „Headhunter sind wirksame Feuerlöscher für kurzfristige Engpässe. Aber solange verkrustete Denke der Unternehmen nicht einer spürbar wertschätzenden Haltung für Fachkräfte weicht, bleibt ihre Arbeit ein teuer bezahlter Tropfen auf den heißen Stein.“

 

 

 

Rezension des zweiten Teils des Buches: Wie wir den Fachkräftemangel beheben

(Kapitel 7 bis 10)

 

Im zweiten Teil seines Wachrüttelbuches beschreibt Autor Martin Gaedt die Lösung der vielen belegten, hausgemachten Probleme. Zum einen benennt er diese nochmals kurz aus dem Teil 1 des Buches und dann versucht er ganz konkret und pragmatisch die Dinge anzusprechen und zu lösen.

 

Passagen, die mir sehr gut gefallen haben sind:

 

Gaedt bittet, genauer hinzusehen und zu differenzieren! „Fachkräftemangel“ nur mediale Meinungsmache? Oder sogar auch  „Alibi-Erklärung“ für die Unternehmen, die sagen sie bekommen nichts an Bewerbungen mehr rein wegen des Fachkräftemangels…. ?

Ein Experiment mit 250 Firmen belegt, dass diese eigentlich keinen Fachkräftemangel haben dürften! (Seite 146 bis 150!)

 

Zitat:  Unbestritten ist, dass es in bestimmten Berufsgruppen einen Mangel an Arbeitskräften gibt. Ob in den Krankenhäusern in 16 Jahren tatsächlich fast eine Million Fachkräfte fehlen werden, wissen wir schneller, als uns lieb sein kann. Es stimmt auch, dass sich Unternehmen in unbekannten Regionen damit schwer tun, gute Leute zu halten, bevor diese in die Ballungsräume abwandern. (…) Doch die lähmende Diagnose „allgemeiner und mit Bordmitteln nicht mehr zu behebender Fachkräftemangel“ ist offensichtlich falsch. Statt einem Riesenproblem, das   -wenn überhaupt- nur noch auf politischer Ebene gelöst werden kann, stehen wir einem „temporären, regionalen und berufsspezifischen Marktungleichgewicht“ gegenüber. Im Fachjargon heißt das „Mismatch“.

 

Das Hidden Champion-Beispiel der SICK AG aus Waldkirch im Südschwarzwald sollten Sie lesen!
(Seite 152 ff.) Diese Firma zeigt öffentlich wie es funktionieren kann – es gibt aber kaum Nachahmer.

 

Gut ist auch: „Arbeitgeber mit einem Mangel können häufig nicht mit dem neuen Arbeitsmarkt umgehen. Sie verstehen nicht, warum altbackende Stellenanzeigen nicht mehr  funktionieren.  Da ist die Mär vom Fachkräftemangel eine willkommene Ausrede so weitermachen zu können, wie man es schon immer gemacht hat“.

 

Positives, absolut lesenswertes Beispiel der Deutschen Bahn: Scheinbar unbrauchbare „Haupt- und Realschüler“ sowie vermeintliche „schwer vermittelbare“ Kandidaten werden über interne Programme von den Ausbildern „unter ihre Fittiche genommen“ und somit von der Bahn erstmal „hart rangenommen“. Mit Erfolg!

 

Warum werden soviele „Silber & Bronze“-Kandidaten sinnlos verschleudert und vergeudet? Sobald man den Goldkandidaten hat und die Stelle besetzt ist, fällt das Interesse schlagartig ab. Man denkt leider nicht an die eigene Kandidatenpipeline! Oder auch nicht an die Pipeline der Branchen- oder Filialkollegen bzw. Partnerfirmen!

 

Martin Gaedt hat mit seiner Firma eine geniale technische und strategische Lösung auf die Beine gestellt, wie Talentpools sinnvoll genutzt und aufgebaut werden können, damit die „Umverteilung“ der mühsam handverlesenen Talente auch wirklich stattfindet und nicht alle über den Fachkräftemangel jammern, der oft nicht einmal vorhanden ist.

 

Ich beglückwünsche Sie, lieber Herr Gaedt zu Ihrem Mut und auch zu Ihrem Durchhaltevermögen! 200 Vorträge in zwei Jahren ist enorm. Ihr System, das sehr viel mit meinem Lieblingsthema NETZWERKEN zu tun hat, wird zum großen Erfolg – da bin ich mir sicher.

 

Alles Gute, Ihr Ralph Dannhäuser

 

19.12.2013

Bestseller-Status: das neue Praxishandbuch Social Media Recruiting! Knapp einen Monat nach dem offiziellen Erscheinungstermin, erhielt das neue Praxishandbuch Social Media Recruiting beim Online-Versandhandel AMAZON den Status "Bestseller" im Bereich "Bücher: Medienbranche & -berufe"!

 

Lesen Sie mehr!

29.11.2013:

Stuttgart | Heidelberg | Wiesbaden. Im Springer Gabler Verlag erscheint das neue „Praxishandbuch Social Media Recruiting“ als Hardcoverausgabe und als eBook. Herausgeber dieses praxisorientierten Sammelbandes ist Social -Recruiting & -Marketing Experte Ralph Dannhäuser aus Stuttgart-Filderstadt. Er vereint für dieses Buch ein hochkarätiges und erfahrenes Autorenteam!

 

Das Buch
Social Media Recruiting gilt als Wunderwaffe im Kampf gegen den Fachkräftemangel – zu Recht! „Erfahrene Experten zeigen aus der Praxis, wie Sie die wichtigsten Social Media-Kanäle im Personalrecruiting erfolgreich und effektiv nutzen können“, freut sich Ralph Dannhäuser zur Buchveröffentlichung. Die Praxis zeigt, dass mit proaktiver Personalsuche die Quantität und Qualität der Bewerber signifikant gesteigert werden kann.

 

Das Buch ist einzigartig in Form und Praxisnähe. Zahlreiche Praxisbeispiele, Interviews, Checklisten und Rechtshinweise sowie eine klare und systematische Gliederung bieten Ihnen praktische Entscheidungshilfen für die tägliche Arbeit.

 

Zur Buchwebsite (Leseprobe, Bestellung, Video mit dem Hrsg.)

19.03.2013

XING - heutzutage eine Selbstverständlichkeit

 

In den letzten drei Jahre musste ich noch reichlich die Werbetrommel rühren, um klar zu machen, welche Möglichkeiten das XING-Netzwerk bietet. Das hat sich in den vergangenen Monaten geändert: Mit Freude habe ich festgestellt, dass wir bei dem Punkt der „Selbstverständlichkeit“ angekommen sind. Social Media mit XING funktioniert - mit oder ohne Sie!

 

Inzwischen haben wir das sogenannte „Plateau der Produktivität“ erreicht, da die Vorteile und der Nutzen allgemein anerkannt und akzeptiert sind. Dies bestätigt sich mir täglich, da für viele User das Netzwerk aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken und auf die unterschiedlichste Art und Weise und Intensität genutzt wird. Haben Sie sich schon einmal überlegt, warum Sie in XING sind?  

 

XING ist das Aushängeschild Ihrer Person, Ihrer Kompetenzen, Ihrer Dienstleistung, Ihrer Firma oder Ihres Arbeitgebers im Internet. Ein XING-Profil ist heute so normal geworden wie früher der Eintrag in den Gelben Seiten. Selbstständige und Unternehmen haben verstanden, dass ein professionelles XING- und Unternehmensprofil die Basis aller erfolgreichen und effektiven Maßnahmen in XING sind. Die Kunden können heute per Mausklick sehen, wie sich eine Firma und deren Mitarbeiter darstellt, welche Kommentare gepostet werden und wie oft sie weiterempfohlen wird.

 

In der Nutzergruppe der Angestellten und Wechselmotivierten scheint mittlerweile das Wissen vorhanden zu sein, dass Personaler und Recruiter sich die XING Profile ganz genau anschauen und entsprechende Rückschlüsse für sich ziehen. Die eigene Karriere steht auf einmal im Fokus und wird nach außen transparent! Das bewegt viele zum Handeln. XING ist Ihre professionelle Visitenkarte im Netz!

26.02.2013

Neuer Fachartikel: "Wie man von der B2B-Plattform XING profitieren kann"

 

Im Februar 2013 veröffentlichte das Schweizer Magazin EXPODATA für Brand Experience, Messen, Event und Technik einen Fachartikel zu XING. Zielgruppe: Messefachleute, Veranstaltungsmanager und Veranstalter

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12.10.2012

Neuer Fachartikel: "Auf einen Klick" - Anleitung für ein erfolgversprechendes XING-Profil

 

Am 12.10.2012 veröffentlichte das Magazin für Media-, Markt- und Werbeforschung "Research & Results" einen Fachartikel zu XING. Zielgruppe: Marktforscher und XING-Interessierte.

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23.07.2012

Kontakte schaden nur dem, der keine hat – kostenloses Kurz-Webinar von XING-Experte Ralph Dannhäuser!

 

Die ESB Europäische Sponsoring-Börse hat die XING-Auftritte Ihrer Mitarbeiter einer Generalüberholung unterzogen. Optimiert wurden Schlagworte, Inhalte, Struktur sowie der Einbau von ansprechenden Grafiken auf der „Über mich-Seite“. Professionelle Unterstützung erhielt die ESB von Ralph Dannhäuser, einem der führenden Experten für wirksames XING-Marketing und XING-Recruiting auf diesem Gebiet. Für alle Abonennten von ESB-aktuell bietet Ralph Dannhäuser einen kostenloses Webinar an!

„XING nimmt mittlerweile einen hohen Stellenwert ein. Wir nutzen XING beispielsweise, um zu sehen in welcher Verbindung unsere bestehenden ESB-Kontakte mit potenziellen ESB-Interessenten stehen oder um in Gruppen über unsere Kongressthemen Inputs zu geben. Da es heutzutage nicht mehr ohne Kontakte und Networking geht, gehen wir von über 80% der ESB-Mitglieder aus, die in XING vertreten sind,  meint Patrick Seitter, Marketingleiter der ESB, zur strategischen Nutzung von XING.

„In lockerer Atmosphäre gab es kompakt an einem Tag neue Impulse für die vielseitigen oftmals unbekannten Möglichkeiten in XING. Das neue XING-Profil kommt sowohl bei unseren Mitarbeitern als auch bei Partnern und Kunden sehr gut an. Das Resultat sind zahlreiche neue Kontaktanfragen und allgemein positive Resonanz und Interesse“, freut sich Hans-Willy Brockes, Geschäftsführer der ESB.

 

Melden Sie sich jetzt sofort kostenlos zum 30-minütigen Online-Seminar „Die 11 besten Tipps für mehr Erfolg mit XING-Marketing“ mit XING-Experte Ralph Dannhäuser an.

Do, 26.07.2012 um 16:30 Uhr:
https://www.edudip.com/webinar/11-Tipps-f%C3%BCr-mehr-Erfolg-mit-XING-Marketing/13433

 

Fr, 27.07.2012 um 09:00 Uhr:
https://www.edudip.com/webinar/11-Tipps-f%C3%BCr-mehr-Erfolg-mit-XING-Marketing/13534

 

28.04.2012

Wetterauer Zeitung: Ein professionelles Profil überzeugt

 

Ralph Dannhäuser, einer der führenden Experten für wirksames XING-Marketing & XING-Recruiting in Deutschland, und Facebook-Experte Javier Salas aus Stuttgart, vermittelten gemeinsam auf Einladung des BVMW , wie Unternehmen Social Media gewinnbringend nutzen können.

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14.02.2012

Schwarzwälder Bote: Der »Kittelbrennfaktor« sorgt für Kundenbindung

Ralph Dannhäuser erklärt Mitgliedern des Handels- und Gewerbevereins richtigen Umgang mit Sozialen Netzwerke

 

Wer heute die Worte »Soziale Netzwerke« hört, denkt im ersten Moment nur an peinliche Partyfotos, die auf Facebook gepostet werden. Doch die Netzwerke bieten mehr. Sie können auch geschäftlich genutzt werden, um Kunden zu binden und neue Mitarbeiter zu finden. Um dieses Thema ging es auch in der Auftaktveranstaltung der neuen HGV-Vortragsreihe in Meßstetten. Ralph Dannhäuser, Experte für XING-Marketing und XING-Recruiting, erklärte den Besuchern, wie sie mit der Geschäftsplattform »XING« neue Kunden und Mitarbeiter finden, die genau das bieten, was das jeweilige Unternehmen sucht. Zum Artikel....

06.12.2011

Dem BVMW-Bundesverband mittelständische Wirtschaft als Partnerunternehmen beigetreten

 

Als wichtigster Mittelstandsverband vertritt er machtvoll die Interessen der mehr als drei Millionen Klein- und Mittelbetriebe in unserem Land. Seinen Mitgliedern bietet der BVMW eine breite Palette attraktiver Dienstleistungen. Bundesweit mehr als 200 Geschäftsstellen betreuen die BVMW-Mitglieder engagiert und kompetent vor Ort.


17.11.2011

Artikel im "starting up"- Magazin für Gründerkultur und unternehmerisches Denken

 

Das "starting up"-Magazin veröffentlichte den aktuellen Artikel "Marketingkanal XING" von Ralph Dannhäuser.

 

28.10.2011

KulturInvest Kongress 2011 in Berlin - Branchentreff für Kultur und Wirtschaft

Impulsvortrag "XING optimal und effizient für das Kulturmanagement nutzen!" von Ralph Dannhäuser: Dass Kultur und Wirtschaft auf vielfältige Weise voneinander lernen und profitieren können, ist....

 

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weithin anerkannt. Um diesen Austausch weiter zu fördern, findet in Berlin am 27. Und 28. Oktober bereits zum dritten Mal der Kultur-Invest-Kongress, die Pflichtveranstaltung für Vertreter aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Medien aus dem deutschsprachigen Raum, statt. Die richtigen Kontakte zu haben ist der erste Schritt, um in der Vermarktung von Kulturformaten, bei der Beschaffung von Investments oder Kooperationen erfolgreich zu sein! Viel Potenzial bleibt beim effizienten Aufbau von Kontakten im Social Media Bereich mit Xing bei den Usern ungenutzt. Wie findet man die richtigen Kontakte? Wie lässt man sich von potenziellen Interessenten finden? Der Vortrag gibt konkrete Impulse und Umsetzungstipps wie man XING für sich und sein Business optimal nutzen kann."

Infos: www.kulturinvest.de

 

10.10.2011

Artikel im IHK Region Stuttgart Magazin Wirtschaft 10/2011

 

Die IHK-Stuttgart veröffentlich den Beitrag von Ralph Dannhäuser: "Mit Xing-Marketing auf Kundenakquise." Business-Plattformen helfen bei der Neukundengewinnung im B2B-Geschäft, aber auch bei der Mitarbeitersuche.

http://www.stuttgart.ihk24.de/linkableblob/1552778/.6./data/magazin_Wirtschaft_Oktober_2011-data.pdf

 

01.09.2011

Der große Wettbewerb „Wer hat die beste Über mich-Seite in XING“

 

München / Stuttgart 01. September 2011. Die beiden Social Media Experten, Andre Schneider aus München und Ralph Dannhäuser aus Stuttgart, starten am 1. Oktober den großen Wettbewerb „Wer hat die beste Über mich-Seite im Businessnetzwerk XING“. Preise im Wert von über 2.000,- € warten auf die fünf Gewinner. Hauptpreis ist ein Apple iPad2. 

 

Pressemitteilung zum Download

 

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